Dekanat Dreieich

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Andacht im Zeichen des Apfels

kfZum zweiten Mal trafen sich Menschen aus den Evangelischen Dekanaten Dreieich und Rodgau auf der gemeinsam gepflanzten Streuobstwiese in Götzenhain, ganz in der Nähe der Dekanatsgrenze, zur Apfelandacht.Zum zweiten Mal trafen sich Menschen aus den Evangelischen Dekanaten Dreieich und Rodgau auf der gemeinsam gepflanzten Streuobstwiese in Götzenhain, ganz in der Nähe der Dekanatsgrenze, zur Apfelandacht.

Zum zweiten Mal feierten die Evangelischen Dekanate Dreieich und Rodgau am Ortsrand von Götzenhain auf dem Weg zur Fusion im Jahr 2021 ihre „Apfelandacht“.

Noch tragen sie keine Früchte, die sieben jungen Apfelbäumchen, die Vertreterinnen und Vertreter der Evangelischen Dekanate Dreieich und Rodgau im vergangenen Jahr auf einem Kirchengrundstück am Ortsrand von Götzenhain gepflanzt haben. Zum zweiten Mal feierten die beiden Kirchenkreise nun an dem Ort eine Spätsommerandacht rund um den Apfel. Sie wollen damit - so Frauke Grundmann-Kleiner, Präses des Evangelischen Dekanats Dreieich - eine Tradition der Begegnung an der Grenze zwischen den beiden Kirchenkreisen begründen.

Immerhin: Den heißen Sommer haben die Gehölze dank der Pflege von Gartenbaumeister Stefan Heck und dem örtlichen Obst- und Gartenbauverein ebenso überstanden wie die Wochen lange Feuchtigkeit zuvor und den Sturm danach. Und das ist gut so, denn „Bäume sind kostbar, und jeder von ihnen ist einzig“, sagte Sandra Scholz, Pfarrerin für Ökumene im Evangelischen Dekanat Rodgau, die das Projekt im Rahmen ihres Dienstes begleitet.

Anlass für das bemerkenswerte Naturprojekt ist die im Jahr 2021 anstehende Fusion der beiden evangelischen Nachbardekanate. Daran erinnerte der Dekan des Evangelischen Dekanats Rodgau, Pfarrer Carsten Tag, in seiner Ansprache: Mit inzwischen zwei Treffen der beiden Dekanatssynoden, den Beratungen über die künftige Stellensituation und einer gemeinsamen Tagung der Pfarrerinnen und Pfarrer beider Dekanate seien erste wichtige Schritte gegangen. Auch über ein gemeinsames Haus der Kirche als Sitz des fusionierten Dekanats sei man im Gespräch. „Und wir hoffen, dass in den nächsten ein bis zwei Jahren auch mit Blick auf die Gespräche zwischen den beiden Dekanaten über ihre gemeinsame Zukunft erste Früchte zu sehen und zu schmecken sind,“ schloss Dekan Tag.

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