Dekanat Dreieich

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„Wehe dem, dessen Gewissen schläft!“

Vortrag von Prof. Dr. Gudrun Maierhof im Bertha-Pappenheim-Haus

Am Donnerstag, 29. Juni, um 19:30 spricht Dr. Gudrun Maierhof in der Neu-Isenburger Seminar- und Gedenkstätte Bertha-Pappenheim-Haus (Zeppelinstraße 10) zum Thema „Wehe dem, dessen Gewissen schläft! – Zum Gründungsmythos der Zentralwohlfahrtsstelle der Juden und Bertha Pappenheims Beitrag zur Professionalisierung der Jüdischen Wohlfahrtspflege.“ Maierhof ist Professorin für Geschichte und Methodenkompetenz an der Fachhochschule Frankfurt am Main (jetzt: Frankfurt University of Applied Sciences) und lehrt am Fachbereich für Soziale Arbeit und Gesundheit.

Die „Zentralwohlfahrtsstelle der deutschen Juden“ (ZWST) wurde 1917 gegründet, um als Dachverband die vielfältigen sozialen Einrichtungen und Wohlfahrtsorganisationen der jüdischen Gemeinschaft zu koordinieren. Aus Anlass des 100-jährigen Bestehens wird die Wissenschaftlerin die Rolle Bertha Pappenheims für die Gründung der ZWST eingehend betrachten und ihr Engagement für die Jüdische Wohlfahrt skizzieren.

Organisatoren der Vortragsveranstaltung sind der Magistrat der Stadt Neu-Isenburg, das Stadtarchiv, die Bertha-Pappenheim-Initiative, die Evangelisch-Reformierte Marktplatzgemeinde, die Seminar- und Gedenkstätte Bertha-Pappenheim-Haus sowie die Jüdische Volkshochschule Frankfurt am Main.
Infoblatt

Gemeindefest am Marktplatz

Jubelkonfirmation und buntes Programm aus aller Welt

Die Evangelisch-Reformierte Gemeinde Am Marktplatz lädt am Sonntag, 2. Juli, zu ihrem traditionellen Gemeindefest ein. Wenn das Wetter es gut meint, findet die Veranstaltung im Kirchgarten statt. Beginn ist  um 10 Uhr mit Gottesdienst, zu dem besonders Menschen eingeladen sind, die in diesem Jahr ein außerordentliches Konfirmationsjubiläum begehen, also in den Jahren 1992, 1967, 1957, 1952, 1947, 1942, 1937 oder 1932 konfirmiert wurden.

Die Gastgemeinden der Kirche am Marktplatz aus Eritrea und China sind eingeladen und werden sich am Fest beteiligen. Kleine Überraschungen sind noch zu erwarten.

Für Essen und Trinken ist gesorgt. Frühschoppen, Gegrilltes mit Salaten sowie Kaffee und Kuchen warten auf hungrige Gäste.

Auch die Kinder sollen nicht zu kurz kommen. Sie können sich auf einen Schmink- und Spielestand sowie  eine Rollenrutsche freuen. Ein  Flohmarkt und musikalische Darbietungen runden das Programm ab. Hauptsächlich aber geht es ums Zusammensein, gegenseitiges Kennenlernen und gute Gespräche.

„Rebell wider Willen“

Filmabend über Martin Niemöller

Im Nachgang zur Veranstaltung „Von der Freiheit eines Christenmenschen“ im Rahmen der Veranstaltungsreihe „500 Jahre Reformation“ zeigt die Evangelisch-Reformierte Gemeinde Am Marktplatz Neu-Isenburg den Film „Rebell wider Willen“. Der Filmabend am Montag, 3. Juli, beginnt um 20 Uhr im Gemeindehaus (Marktplatz 8).

Der Film befasst sich mit Leben und Werk Martin Niemöllers, des ersten Kirchenpräsidenten der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau, dessen 125. Geburtstag dieses Jahr gedacht wird.

Niemöllers Leben ist ein widersprüchliches Zeugnis über das, was „die Freiheit eines Christenmenschen“ im Sinne der Reformation ausmacht. Darüber hinaus porträtiert der Film, der auch längere Interviews mit Martin Niemöller umfasst, eine Person, die sich wie kaum eine andere in der Nachkriegszeit engagiert hat und gegen die Atombewaffnung und den Atomtod eintrat.

Daher wird der Film bewusst am 3. Juli im Anschluss an die Eröffnung der Ausstellung „Die Würde des Lebens beschützen. Für eine Welt ohne Atomwaffen“ um 18 Uhr im Rathaus Neu-Isenburg gezeigt.

Theater in der Kirche

Vergnügliche Einblicke in reformatorische Themen

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „500 Jahre Reformation“ der Evangelisch-Reformierten Gemeinde Am Marktplatz gastierte das „Theater & nedelmann“ mit dem Zwei-Personen-Stück „Cranach malt Luther“ in der Neu-Isenburger Kirche.

In bester Tradition des Kammerspiels, oder auch des Zimmertheaters, faszinierte die Art und Weise, wie die ausführenden Künstler auf sehr sachkundige, manchmal ernste, manchmal auch kurzweilige Weise einen Einblick gewährten in das Werden der Reformation und die Hauptthemen reformatorischen Denkens.

Die Anwesenden waren sehr beeindruckt und dankten mit lange anhaltendem Applaus. Alle hatten danach das Gefühl, auf spielerische Art viel über das gelernt zu haben, worauf es bei dem, was man Reformation nennt, ankommt.

Ausflug auf die Wartburg

Neu-Isenburger Konfirmanden auf den Spuren Martin Luthers in Eisenach

Auf die Spuren Martin Luthers begaben sich die Konfirmandinnen und Konfirmanden aus ganz Neu-Isenburg dieser Tage bei einem Ausflug nach Eisenach in Thüringen. Passend zum Reformationsjubiläum hatten die Evangelische Johannesgemeinde, die Evangelisch-Reformierte Gemeinde Am Marktplatz und die Evangelische Kirchengemeinde Gravenbruch die Exkursion gemeinsam organisiert.

Am 31. Oktober 2017 jährt sich zum 500. Mal die Veröffentlichung seiner 95 Thesen. Betreut und begleitet wurden die Jugendlichen von den Pfarrerinnen Mechthild Dietrich-Milk und Silke Henning, den Gemeindepädagogen Joachim Reinhard und Bernd Giring, sowie der ehrenamtlichen Mitarbeiterin Monika Sokolowski.

Zunächst stand eine Führung durch die Wartburg auf dem Programm. Dort verbarg sich der  vom Kaiser geächtete und vom Papst gebannte Martin Luther 1521 in den Monaten seiner Schutzhaft.  Die Konfirmandinnen und Konfirmanden konnten dort auch den kargen Raum sehen, in dem Martin Luther damals arbeitete und in nur 10 Wochen das Neue Testament ins Deutsche übesetzte.

Danach besuchten sie das frisch renovierte Lutherhaus und erlebten dort in einer kleinen Zeitreise Schulunterricht, wie Martin Luther ihn an der Pfarrschule in Eisenach in der Zeit von 1498 bis 1501 als Jugendlicher erlebt hatte. Damals gab es Frontalunterricht bei Kerzenschein mit einem strengen Magister, viel Auswediglernen und manchmal auch Schläge mit der Rute. Einige Konfirmandinnen und Konfirmanden nahmen anstelle dessen mit Begeisterung an einem Kalligraphie-Workshop im Lutherhaus teil. Ein Gang durch die preisgekrönte Dauerausstellung "Luther und die Bibel" rundete den Besuch ab.

Joachim Reinhard

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