Dekanat Dreieich

Angebote und Themen

Herzlich willkommen! Entdecken Sie, welche Angebote des Dekanates Dreieichzu Ihnen passen. Über das Kontaktformular sind wir offen für Ihre Anregungen.

AngeboteÜbersicht
Menümobile menu

Aktuelles aus dem Dekanat

18.10.2017 stk

Luther und Europa

Die Ausstellung „Luther und Europa“ des Hessischen Staatsarchivs Marburg wird vom 24. Oktober bis 16. November in der Dreieichschule Langen (Goethestraße 6) zu sehen sein. Bei der Eröffnung am Mittwoch, 25. Oktober, referiert Dr. Franziska Conrad, Leiterin des Studienseminars Darmstadt, über „Luther in der Erinnerungskultur“.

17.10.2017 stk

500 Jahre Reformation

Das Jubiläumsjahr der Evangelischen Kirche nähert sich terminlich seinem Höhepunkt: Am 31. Oktober feiern Protestanten in aller Welt den Reformationstag. 2017 ist dieser Dienstag in Deutschland ein arbeitsfreier Feiertag, und in den Gemeinden im Evangelischen Dekanat Dreieich wird an dem gesamten langen Wochenende gefeiert.
Kampagnenlogo

16.10.2017 pwb

Die Reformation ist bunt und hier

Für den Rest des großen Jubiläumsjahres der Reformation zeigt sich die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau ab jetzt von einer ganz besonders bunten Seite. Farbige Schreiben an die 1,6 Millionen Kirchenmitglieder zeigen, dass der Glaube so vielfältig sein kann wie das Leben.
Apfelbäume als Ausdruck der Hoffnung, dass Neues wachsen möge bei der Vereinigung der Evangelischen Dekanate Rodgau und Dreieich im Jahr 2021. Die Synodalvorstände beider Kirchenkreise gingen mit gutem Beispiel voran und setzten das erste der sieben Obstgewächse in den Boden.

16.10.2017 kf

Apfelbäume als Symbole für gelingende Fusion

Am 1. Januar 2021 wird aus den Evangelischen Nachbardekanaten Dreieich und Rodgau ein gemeinsamer Kirchenkreis mit fast 30 Gemeinden und 80.000 Mitgliedern. Mit einer symbolträchtigen Aktion, die auch der Umwelt nützt, machten die beiden Dekanatssynodalvorstände das Zusammenwachsen der beiden Partner deutlich.

11.10.2017 stk

Freiräume für Kinder schaffen

Erneut waren sechs Erzieherinnen aus Ägypten der Einladung in den Kreis Offenbach gefolgt. Sie hospitierten in evangelischen Kitas in Heusenstamm, Langen und Neu-Isenburg und nahmen viele Ideen für den Arbeitsalltag mit nach Hause.
Oktober 2017 hat die EKHN ihre Prosteigrenzen neu geordnet

10.10.2017 vr

Nun gehört das Dekanat Dreieich zu Starkenburg

Seit dem 1. Oktober gehört das Evangelische Dekanat Dreieich zur Propstei Starkenburg mit Sitz in Darmstadt. Durch die Gebietsreform in der EKHN verändern sich neben Rheinhessen und Starkenburg vor allem Rhein-Main und Süd-Nassau.
Expertenpodium beim Sozialpolitischen Forum: (v. l.) Professor Dr. Franz Segbers (Uni Marburg), Dr. Mara Böhle (Uni Mainz), Moderator Tobias Schwab (Frankfurter Rundschau), Henning Merker (Diakonisches Werk Offenbach - Dreieich - Rodgau) sowie Kreisbeigeordneter Carsten Müller.

09.10.2017 kf

„Krach machen gegen die Armut!“

Die Schere zwischen Arm und Reich klafft immer weiter auseinander - in der Region deutlicher als anderswo. Das 9. Sozialpolitische Forum von Kirchen, Deutschem Gewerkschaftsbund und Kreis Offenbach suchte nach Lösungen gegen den sich abzeichnenden Riss in der Gesellschaft. Ein Riss, der sich - das klang in Statements immer wieder heraus - auch im Ergebnis der Bundestagswahl abgezeichnet habe.
Reisernte im Navdanya-Projekt-Dorf Gundiyat Gaon.in Indien. Brot für die Welt fördert Partnerorganisationen wie Navdanya in Indien, die sich für die freie Nutzung, Weitergabe und Zucht von Saatgut einsetzen.

09.10.2017 vr

Über 45.000 Euro für Brot für die Welt im Dekanat Dreieich

Die Mitglieder der hessen-nassauischen Kirche haben auch 2016 ein gutes Herz bewiesen. Sie spendeten in Gottesdiensten mehr als 4,5 Millionen Euro für Brot für die Welt. Untern Strich sind natürlich wieder die größeren Dekanate Spitzenreiter, aber auch im Evangelischen Dekanat Dreieich zeigten sich die Kirchenmitglieder spendabel.

Vom Dirigenten zum Mitspieler

„Im Umgang mit Sterben, Tod und Trauer tritt zu Tage, wie sich die religiöse Landschaft wandelt“, stellte Professorin Dr. Ulrike Wagner-Rau auf dem jährlich stattfindenden gemeinsamen Pfarrkonvent der evangelischen Dekanate Dreieich und Rodgau fest. „In diesem Bereich“, fuhr die Theologin fort, „zeigen sich die Herausforderungen für kirchliches Handeln so deutlich wie in kaum einem anderen kirchlichen Handlungsfeld.“ Mit den sich daraus ergebenden Folgen setzten sich 44 Pfarrerinnen und Pfarrer im Gemeindehaus der Sprendlinger Erasmus-Alberus-Gemeinde intensiv auseinander.

Wagner-Rau lehrt Praktische Theologie an der Philipps-Universität in Marburg. In ihrem Vortrag wies sie darauf hin, dass die Kirche in der Sterbe- und Trauerbegleitung sowie in der Bestattungskultur vom bestimmenden Akteur zum Partner in einer gemeinsam gestalteten Praxis geworden ist. Sie ermunterte die Geistlichen, diesen Veränderungen konstruktiv zu begegnen, indem sie sich mit anderen professionellen Beteiligten der Bestattungsunternehmen und Pflegedienste, Krankenhäuser, Senioreneinrichtungen und Hospize vor Ort vernetzen.

Auch wenn Pfarrer als Fachleute für die Durchführung von Beerdigungen angesehen werden, sollten sie nach Ansicht der Referentin im Zusammenhang mit Bestattungen die Bedürfnisse der Angehörigen wahrnehmen und aufgreifen. „Hinterbliebene wollen sich aktiv in den Prozess des Abschiednehmens einbringen, ihre Haltung ist emanzipierter, Rituale sind beweglicher geworden“, führte sie weiter aus. Dies lasse sich beispielsweise an den Musikwünschen für die Trauerfeier ablesen.

Zudem komme der Kirche im Zusammenhang mit einer steigenden Lebenserwartung ein wichtiger Bildungsauftrag im Umfeld des Sterbens zu. Es gehe darum, die Menschen zu einem verantwortlichen Handeln in schwierigen Entscheidungssituationen zu befähigen. Hierfür empfiehlt es sich nach Ansicht der Pastoraltheologin, gemeinsam mit anderen Einrichtungen zu Themen wie Patientenverfügung, Pflegebegleitung, Organspende oder Testamentserstellung Informationsveranstaltungen anzubieten.

Eine besondere Herausforderung der Seelsorger bestehe darin, mit den Hinterbliebenen über deren Jenseitsvorstellungen auf dem Hintergrund biblisch-christlicher Hoffnungsbilder zu sprechen. Diese religiösen Suchbewegungen forderten die theologische Sprach- und Deutungsfähigkeit der Geistlichen heraus. Die Pfarrerschaft wird diesen Gedanken dadurch aufnehmen, dass sich die Geistlichen künftig intensiver über ihre Trauerpredigten austauschen wollen.

Katholiken und Protestanten tagen gemeinsam

Ökumenischer Pfarrkonvent zur Reformation aus katholischer Sicht

Zu ihrer jährlichen Konferenz trafen sich die evangelischen und katholischen Pfarrerinnen und Pfarrer sowie die Mitarbeitenden im pastoralen Dienst der beiden Dekanate Dreieich in der Erasmus-Alberus-Gemeinde. Als Gast war Pater Werner Löser SJ eingeladen. Der emeritierte Professor für Dogmatik und Ökumene aus St. Georgen referierte über die Frage, wie die Reformation vor 500 Jahren aus katholischer Sicht heute bewertet wird und was die aktuellen Fragen im Dialog der beiden Kirchen sind.

Dabei stellte er fest, dass die großen Vorbehalte der letzten Jahrhunderte längst überwunden sind und die Reformation durchaus auch positive Veränderungen in der katholischen Kirche bewirkt habe. „Erinnerung heilen – Jesus Christus bezeugen“, ist ein gemeinsames Wort zum Jahr 2017 der Deutschen Bischofskonferenz und der Evangelischen Kirche in Deutschland überschrieben, das er vorstellte. Darin wird auch auf den ökumenischen Buß- und Versöhnungsgottesdienst hingewiesen, der bundesweit im nächsten Jahr am Samstag, 11. März, in Hildesheim gefeiert wird. Gleichzeitig soll damit angeregt werden, solche Gottesdienste auch auf lokaler oder regionaler Ebene durchzuführen. Allerdings ist nach Ansicht von Pater Löser das unterschiedliche Kirchenverständnis immer noch das größte Hindernis für eine weitreichendere Einheit der evangelischen und katholischen Kirchen.

Kirchliche Seniorenarbeit weiterdenken

Synodale im Dekanat Dreieich befassen sich mit dem Wandel des Alters

Mit den Herausforderungen kirchlicher Altenarbeit setzten sich die Synodalen während der zweiten Tagung der XII. Synode im Evangelischen Dekanat Dreieich auseinander. Zu Gast war Martin Erhardt, Referent für Bildungsarbeit mit älteren Erwachsenen im Zentrum Bildung der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN).

Der Experte zeigte auf, dass das Alter viele Gesichter trägt, weswegen auch die kirchliche Altenarbeit neue Formen annehmen müsse. Relevante Themen in der späten Lebensphase seien neben dem Wohnen im Alter und der Großelternschaft die Veränderungen in der Paarbeziehung sowie die Betreuung und Pflege von Angehörigen.

„Ältere Menschen sind aktiv und wollen ihr Leben selbst gestalten“, hob Erhardt hervor. Darum müsse die Kirche stärker Räume für mündiges und selbstorganisiertes Lernen im Alter eröffnen. „Dafür ist es nötig, die Altenarbeit in den Gemeinden stärker mit anderen Kultur- und Sozialeinrichtungen im Gemeinwesen zu vernetzen“, so der Fachmann. Er hält Kooperationen in städtischen wie ländlichen Regionen für gleichermaßen gewinnbringend.

Außerdem wies Erhardt auf die hohe Bereitschaft von Senioren hin, sich freiwillig für das Gemeinwohl zu engagieren. Notwendig seien allerdings eine verlässliche Begleitung und Förderung sowie die stärkere Anerkennung der Ehrenamtlichen. Zur Veranschaulichung stellte er drei Beispiele guter Praxis aus der Landeskirche vor. Zu ihnen gehört die 2005 gegründete „Aktive Mitte“ in Offenbach, die ehrenamtlich geleitet wird.

Auf die Rückfrage nach dem Evangelischen Profil wies Erhardt auf das christliche Menschenbild hin. Dazu zählten die Freiheit, Würde, und Teilhabe bis ins hohe Alter. Dies schließe eine aufsuchende Altenarbeit ein.

Auf der Herbstsynode standen auch Wahlen an. So bestimmten die Delegierten Pfarrerin Barbara Schindler, Evangelische Burgkirchengemeinde Dreieichenhain, zur Diakoniebeauftragten im Dekanat. Pfarrerin Silke Henning, Evangelische Johannesgemeinde Neu-Isenburg, wurde zur Dekanats-Jugendpfarrerin gewählt. Als Beauftragte für Kindergottesdienst fungiert fortan Inga Abel, die als Gemeindepädagogin in den Evangelischen Kirchengemeinden Götzenhain und Offenthal sowie in der Christuskirchengemeinde Dreieich-Sprendlingen tätig ist.

Ferner verabschiedeten Präses Frauke Grundmann-Kleiner und Dekan Reinhard Zincke Dr. Boris Slamka offiziell aus dem Evangelischen Dekanat Dreieich. Nach mehr als achteinhalb Jahren als Referent für Gesellschaftliche Verantwortung übernimmt der 37-jährige zum 1. Oktober eine Beratungstätigkeit im Konzern der Deutschen Bahn.

Die Synode des Evangelischen Dekanats Dreieich ist das Parlament der mehr als 33.000 evangelischen Christen in der Region. Das 31 Personen starke Gremium tagt während seiner sechsjährigen Legislaturperiode üblicherweise dreimal im Jahr. Neben Ehrenamtlichen aus den Gemeinden, die keine Kirchenvorstandsmitglieder sein müssen, gehören ihm elf Pfarrerinnen und Pfarrer an. Die Delegierten wählen Präses, Dekanatssynodalvorstand (DSV) und Dekan, entsenden Mitglieder in die Landessynode, bilden Ausschüsse, benennen Beauftragte und verabschieden den Dekanatshaushalt.

„Weg von der Kirchturmspolitik“

Zum Tode von Pfarrer Christoph Deuchert-Laaser

Das Evangelische Dekanat Dreieich trauert um Pfarrer Christoph Deuchert-Laaser. Geboren am 19. November 1937 im Hunsrück, hatte der Geistliche seit 1985 die Pfarrstelle in Zeppelinheim inne. Von 1991 bis 2000 amitierte er als Dekan.

1976 hatte es den Theologen von seiner ersten Pfarrstelle in Mülheim an der Ruhr nach Südhessen gezogen, wo er fortan als Stadtjugendpfarrer in Darmstadt fungierte. Nach 15 Jahren in Zeppelinheim und fast zehn Jahren als Dekan verließ er 62-jährig das Rhein-Main-Gebiet in Richtung Sachsen. Seine letzten Lebensjahre verbrachte Deuchert-Laaser in Eilenburg bei Leipzig, wo er sich stark in der örtlichen Kirchengemeinde engagierte. Am 18. Juli 2016 verstarb er dort im Elternhaus seiner Frau.

"Weg von der Kirchturmspolitik" lautete das Credo des Pfarrers, dem die Kooperation zwischen den Gemeinden ein Herzensanliegen war. Auf seine Initiative hin wurde die Reform der Dekanatsstruktur vorangetrieben. Auch der aktuelle Dekanatssitz im Langener Haus der Kirche geht auf sein Betreiben zurück. Der bekennende Jazz-Fan verehrte den Saxophonisten John Coltrane und setzte sich zeitlebens gegen Fremdenfeindlichkeit ein.

„Es braucht eine Strategie für den richtigen Auftritt“

Mehr als 200 Interessierte bei Social-Media-Tagung der EKHN

Der Andrang war groß: Mehr als 200 Praktiker, Profis und Stars der Social- Media- Szene tauschten sich auf dem Hessencampus in Dreieich einen ganzen Tag lang über die Möglichkeiten der modernen sozialen Netzwerke für die evangelische Kirche aus. Die Tagung der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau unter dem Motto „One Word, One World, One Work“ stand dabei ganz bewusst in einer Reihe von Veranstaltungen im Vorfeld des 500. Jahrestages der Reformation 2017. Die Reformation durch Martin Luther und andere war eng mit der damaligen Erfindung des Buchdrucks verbunden. Er machte es möglich, in bisher nicht gekannter Breite und Schnelligkeit, Ideen zu verbreiten.

Dekanat DreieichWorkshop FacebookWorkshop Facebook

In Vorträgen, an Info- Stationen und in Arbeitsgruppen wurde 499 Jahre nach dem Beginn der Reformation unter anderem dem Geheimnis des Erfolgs von Youtubern und Social- Media- Autoren nachgespürt. Mehr als ein Dutzend Referenten gaben praktische Impulse, unter ihnen auch Youtube- Profi Mirko Drotschmann alias „MrWissen2Go“. Mit seinen Filmen vermittelt er Schülern und jungen Erwachsenen Informationen zu Themen aus Politik und Geschichte. Daneben gab es auch jede Menge Tipps rund um ‎Facebook‬, Twitter‬ und Instagram.

Der Egelsbacher Pfarrer Martin Diehl widmete sich in einem Workshop dem Thema Facebook. Gemeinsam mit seinem Kollegen und Online- Redakteur Horst Peter Pohl lotete er mit 20 engagierten Teilnehmern die Chancen und Grenzen des Mediums in der gemeindlichen Arbeit aus. „Meiner Meinung nach ist Facebook eher zur gegenseitigen Bestätigung als zum tiefergehenden inhaltlichen Austausch geeignet, zog Diehl persönlich Bilanz. Er habe die Erfahrung gemacht, dass Diskussionen im Netz kaum zu kontrollieren seien. Nichtsdestotrotz biete das Medium ein riesiges Potenzial, das es für die Kirche zu nutzen gelte. Hier brauche es eine wohlüberlegte Strategie für den richtigen Auftritt, so der Theologe, der selbst rund 1.400 Facebook- Freunde hat.

Dekanat DreieichDiehl_Fauth_MaurusDiehl_Fauth_Maurus

Wichtige Impulse im abschließenden Plenum gab Tess Maurus. Die Jugenddelegierte der Evangelischen Kirchengemeinde Langen brach eine Lanze für ihre Altersgruppe: „Wir sind eine interessierte Generation, der alle möglichen digitalen Informationskanäle zur Verfügung stehen, und wir nutzen sie auch“, sagte die16jährige. Mit der Kommentarfunktion in sozialen Medien, so die Schülerin, gehe sie eher zurückhaltend um: „Man bekommt sehr leicht Bestätigung im Netz, umso schwieriger ist es, mit negativen Reaktionen umzugehen.“ Gleichzeitig wies sie auf einen wesentlichen Unterschied zwischen direkter und virtueller Kommunikation hin: „Im Online-Chat muss ich nicht sofort reagieren, im Gespräch mit einem echten Gegenüber schon.“

Veranstalter des Social-Media-Tags waren neben der EKHN und der Evangelischen Kirchengemeinde Egelsbach das Evangelische Medienhaus sowie die Zentren Bildung und Gesellschaftliche Verantwortung der EKHN. Unterstützt wurde die Tagung vom Reformationsbüro der EKHN, T-Systems, der Evangelischen Bank und dem Versicherer im Raum der Kirchen, Bruderhilfe-Pax-Familienfürsorge.

EKHNMotiv_one_worldMotiv_one_world

Diese Seite:Download PDFDrucken

Evangelisches Dekanat Dreieich

Präses Frauke Grundmann-Kleiner
Vorsitzende des Dekanatssynodalvorstands
ev.dekanat.dreieich@ekhn-net.de
06103 - 30078-0 oder -14

Pfarrer Reinhard Zincke
Dekan
reinhard.zincke.dek.dreieich@ekhn-net.de
06103 - 30078-12

Monika Ewers
Dekanatsbüro
monika.ewers.dek.dreieich@ekhn-net.de
06103 - 30078-11

Christiane Westenberger-Grabold
Verwaltungsfachkraft des DSV
christiane.westenberger.dek.dreieich@ekhn-net.de
06103 - 30078-14

Stephanie Kunert
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
stephanie.kunert.dek.dreieich@ekhn-net.de
06103 - 30078-15

Carsten Preuß
Dekanatsjugendreferent
dreieich@ev-jugend.de
06103 - 30078-19

Evangelische Familienbildung im Kreis Offenbach

Angela Ruland, Leiterin
ruland@familienbildung-langen.de
06103 - 30078-26

Heidemarie Ernst, Bildungsreferentin
ernst@familienbildung-langen.de
06103 - 30078-28

Petra Graf, Verwaltungsmitarbeiterin
info@familienbildung-langen.de
06103 - 30078-25

Pfarrerin Sandra Scholz
Gesellschaftliche Verantwortung
Dekanate Dreieich und Rodgau
sandra.scholz @ dekanat-rodgau.de
06074 - 48461-22

Pfarrer Klaus Lehrbach
Evangelische Krankenhausseelsorge
Asklepios Kliniken Langen
k.lehrbach@asklepios.com
06103 - 9121776
Mobil: 0178 - 8846115

Pfarrerin Sabine Beyer
Evangelische Notfallseelsorge 
Stadt und Kreis Offenbach
sabine.beyer @ notfallseelsorge-OF.de
Telefon: 06074 - 370 99 73
Mobil: 0157 - 89 70 08 15

 

to top